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UID:1195-2631@rg-rhein-main.gi.de
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SUMMARY:Coding da Vinci - Open Data, Open Minds
DESCRIPTION:Der erste deutsche Kultur-Hackathon kommt nach Rhein-Main!\n\nC
 oding da Vinci ist der erste deutsche Hackathon für offene Kulturdaten. Cod
 ing da Vinci entstand 2014 in Berlin als Gemeinschaftsprojekt der Deutschen
  Digitalen Bibliothek, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung
  Berlin (digiS), der Wikimedia Deutschland und der Open Knowledge Foundatio
 n Deutschland und mit dem Ziel, Kulturinstitutionen mit EntwicklerInnen, De
 signerInnen, GamerInnen und (Digital-)Kulturbegeisterten zusammen zu bringe
 n, um aus den digitalen Sammlungen und offenen Datensätzen von Kultureinric
 htungen innovative Anwendungen wie Apps, Webseiten oder Spiele zu kreieren.
 \n\nWährend ein klassischer Hackathon den Teilnehmenden nur wenig Zeit gibt
 , Softwareanwendungen zu entwickeln – in der Regel ein Wochenende – erstrec
 kt sich Coding da Vinci über eine Zeitspanne von sechs bis zehn Wochen. Die
 ser erweiterte Zeitrahmen schafft den dringend benötigten Raum, in dem sich
  die oft getrennten Welten kreativer Technologieentwicklung und institution
 eller Kulturbewahrung treffen können, um voneinander zu lernen und miteinan
 der aktiv zu werden.\n\nVon Oktober bis Dezember 2018 kommt Coding da Vinci
  das erste Mal ins Rhein-Main-Gebiet. Das Auftaktwochenende findet am 27. u
 nd 28.10. an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und die öffentliche P
 rojektpräsentation mit Preisverleihung am 1.12. im Landesmuseum Mainz statt
 .\n\nDer Vortrag richtet sich vor allem an Kultureinrichtungen, die mit Ihr
 en Daten bei Coding da Vinci Rhein-Main vertreten sein möchten, und Dozenti
 nnen und Dozenten von Hochschulen aus dem Rhein-Main-Gebiet, die sich dafür
  interessieren, mit Coding da Vinci Rhein-Main zu kooperieren und ihre Stud
 ierenden für eine  Hackathon-Teilnahme zu begeistern.\n\nVortragende: (Präs
 entation als PDF, Video bei YouTube)\n\n 	Stephan Bartholmei (Deutsche Digi
 tale Bibliothek - Leiter Produktentwicklung und Innovation) 	Joachim Kemper
  (Leiter des Stadt- und Stiftsarchivs Aschaffenburg) 	Franziska Mucha (Kura
 torin für digitale Museumspraxis, Historisches Museum Frankfurt am Main) \n
 \nStephan Bartholmei leitet die Produktentwicklung und den Bereich Innovati
 on der Deutschen Digitalen Bibliothek. Als gelernter Physiker ist er nach S
 tationen in Forschung, Gewerblichem Rechtsschutz sowie der universitären un
 d schulischen Lehre seit 2013 an der Deutschen Nationalbibliothek für die P
 rojektkoordination der Deutschen Digitalen Bibliothek tätig. Stephan Bartho
 lmei ist einer der GründerInnen von „Coding da Vinci” und seit 2015 Mitglie
 d im Members Council der Europeana.\n\nJoachim Kemper ist studierter Histor
 iker und Archivar. Seit November 2017 ist er Leiter des Stadt- und Stiftsar
 chivs Aschaffenburg. Zuvor war er als Archivar bei den staatlichen Archiven
  Bayerns, am Stadtarchiv Speyer sowie am Institut für Stadtgeschichte Frank
 furt am Main tätig. Er leitet den Arbeitskreis „Offene Archive“ beim Verban
 d deutscher Archivarinnen und Archivare.\n\nFranziska Mucha hat Kulturwisse
 nschaften und Ästhetische Praxis in Hildesheim und Trondheim studiert. Im R
 ahmen ihrer Diplomarbeit erforschte sie am Stapferhaus Lenzburg die Wechsel
 wirkung von Künstlerischer Forschung und partizipativer Ausstellungsarbeit.
  Nach ihrem Studium arbeitete sie als Projektmanagerin beim Ars Electronica
  Festival in Linz. Seit 2013 hat sie sich als Volontärin im Historischen Mu
 seum Frankfurt im Zuge der Neukonzeption mit partizipativen und digitalen M
 useumspraktiken beschäftigt. Seit 2016 ist sie als Kuratorin für digitale M
 useumspraxis am Historischen Museum Frankfurt tätig.
LOCATION:Deutsche Nationalbibliothek
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DTSTART:20180821T153000Z
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