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SUMMARY:Die Grand Challenges der Gesellschaft für Informatik 2025
DESCRIPTION:Informatik ist heute präsenter denn je: Die Digitalisierung dur
 chdringt alle Arbeits- und Lebensbereiche. Das bringt eine Reihe an neuen H
 erausforderungen auch für die verschiedenen Informatik-Disziplinen.\n\nDie 
 „Grand Challenges“ sind fundamentale Herausforderungen in der Informatik, d
 eren Lösung einen deutlich spürbaren Fortschritt in ökonomischer, sozialer 
 oder gesellschaftlicher Hinsicht für unser aller Leben bedeutet.\n\nDie GI 
 hat im Jahr 2014 fünf Fragestellungen (GI Grand Challenges aus dem Jahr 201
 4) als große Herausforderungen der Informatik identifiziert, weil sie damit
  zum Ausdruck bringen möchte, dass die Informatik sich zuallererst um die v
 on der Informatik selbst geschaffenen Probleme kümmern muss. Die Auswahl sp
 iegelte sowohl die Kompetenz der Informatik zur Definition dieser Fragestel
 lungen als auch ihre Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft wider. Di
 ese soll Aufmerksamkeit bei Fachleuten und Interessenten in Wissenschaft, P
 olitik, Gesellschaft schaffen, Ressourcen zur Lösungsfindung bündeln sowie 
 den Nachwuchs motivieren.\n\nAls Fortsetzung ist es Ziel der Grand Challeng
 es-Initiative 2025 das erfolgreiche Konzept aufzugreifen und die GI Grand C
 hallenges auf die rasante Entwicklung in der Informatik in den letzten 10 J
 ahren anzupassen. Die Podiumsdiskussion soll den Prozess für die Grand Chal
 lenges 2025 vorstellen und eine Motivation für die Einreichung von neuen Gr
 and Challenges bieten. Dazu werden auch Erfahrungen aus der Grand Challenge
  ”Zuverlässige Software” aufgegriffen.\n\nDie Zugangsdaten:\n\nZoom-Meeting
  beitreten https://meetgi.zoom.us/j/82394546312?pwd=MlNManF6bXhGYU84THBvS1J
 OVGxuQT09 Meeting-ID: 823 9454 6312 Kenncode: 748585\n\nPodium:\n\nProf. Dr
 . Lars Grunske ist derzeit Professor am Institut für Informatik der Humbold
 t-Universität zu Berlin, Deutschland. Er promovierte 2004 in Informatik an 
 der Universität Potsdam (Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik)
 . Er ist Sprecher desPräsidialarbeitskreis Grand Challenges der  Gesellscha
 ft für Informatik. Weiterhin hat  er hat aktive Forschungsinteressen in den
  Bereichen Modellierung und Verifikation von Systemen und Software. Sein Ha
 uptaugenmerk liegt auf der automatisierten Analyse, insbesondere der probab
 ilistischen und zeitgesteuerten Modellprüfung und der modellbasierten Zuver
 lässigkeitsbewertung komplexer softwareintensiver Systeme.\n\nProf. Dr. Pau
 la Herber hat 2010 an der TU Berlin promoviert. Sie arbeitete als Postdoc a
 m International Computer Science Institute (ICSI) in Berkeley, Kalifornien,
  als Vertretungsprofessorin an der Universität Potsdam, und als Postdoc und
  Leiterin eines Forschungsprojekts an der TU Berlin. Seit 2018 ist sie Prof
 essorin an der Universität Münster und leitet dort die AG Embedded Systems.
  Seit 2021 hat sie außerdem eine Teilzeit-Professur an der Universität Twen
 te in den Niederlanden in der Formal Methods and Tools Group. Sie ist Autor
 in und Co-Autorin von mehr als 50 wissenschaftlichen Publikationen und insb
 esondere bekannt für ihre Beiträge zur Formalisierung informell definierter
  Entwurfssprachen für eingebettete Systeme. Im Zentrum ihrer Forschung steh
 en formale Methoden und Ansätze zur Testautomatisierung zur Entwicklung sic
 herer eingebetteter und cyber-physischer Systeme.\n\nProf. Dr. Dirk Nowotka
  steht seit 2022 dem Digital Science Center der Christian-Albrechts-Univers
 ität zu Kiel vor.  Er wurde 2011 als DFG Heisenberg-Professor an die CAU be
 rufen und leitet seit dem die Arbeitsgruppe Zuverlässige Systeme des Instit
 uts für Informatik.  Von 2004-2011 forschte Herr Nowotka an der Universität
  Stuttgart, wo er sich im Fach Informatik habilitierte, und an der ETH Züri
 ch (2004) in der Schweiz. Herr Nowotka wurde 2004 an der Universität Turku,
  Finnland, im Fach Mathematik promoviert. Das Hauptforschungsgebiet von Her
 rn Nowotka ist die Theorie und Praxis automatisierter mathematischer und lo
 gischer Verfahren zur Sicherheitsanalyse von Softwaresystemen. Ein besonder
 es Forschungsinteresse von ihm ist die Sicherheit auf dem Gebiet der künstl
 ichen Intelligenz.\n\nModeration Dr. Steffen W Schilke, GI Regionalgruppe R
 hein-Main
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